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Antonio Preite, Migros Luzern

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Antonio Preite, Migros Luzern

  • Antonio Preite arbeitet für die Migros Genossenschaft Luzern in der Fachbetreuung der Filialen für Brot, Backwaren und Convenience; eine Position, auf die er seit dem Jahr 2002 zielstrebig hingearbeitet hat

Stetig bergauf

Antonio Preite arbeitet für die Migros Genossenschaft Luzern in der Fachbetreuung der Filialen für Brot, Backwaren und Convenience; eine Position, auf die er seit dem Jahr 2002 zielstrebig hingearbeitet hat. In jenem Jahr hat er ein Berufsintegrationsprogramm für Menschen mit Migrationshintergrund besucht und sich seitdem in diversen Weiterbildungsprogrammen zielstrebig fortgebildet. Seit 2017 ist er eidgenössisch diplomierter Gastronomieunternehmer und in seinem derzeitigen Beruf, den er mit, wie er selber sagt, „viel Freude und Spass“ ausübt und in dem er täglich „spannende Aufgaben“ übernimmt.

An einem Strang ziehen

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Dass eine solche Erfolgsgeschichte immer nur möglich ist, wenn alle (im weitesten Sinne) Beteiligten Interesse an einer Weiterentwicklung haben, auch davon erzählt Antonio Preite. Zwar hat er immer selber und individuell die Entscheidungen getroffen, welche Weiterbildungen er machen möchte, wurde dabei aber von seinem Arbeitgeber „intensiv motiviert und unterstützt.“ Vor allem auch monetär, denn Antonio Preite musste nur 20% der Weiterbildungskosten der letzten 15 Jahre selbst tragen. Die zeitliche Belastung war für ihn enorm, denn er hat nicht nur 100% gearbeitet und sich weitergebildet, sondern auch noch eine Familie gegründet. „Ohne meine Frau wäre das alles nicht möglich gewesen“, sagt der 33-jährige und ergänzt danach: „Doch der Stress hat sich gelohnt, denn nach jedem Abschluss wurde ich befördert.“ Obwohl es sich also immer gelohnt hat, hat Antonio Preite auch erkannt, dass potenzielle weitere Fortbildungen eventuell eine Reduktion des Arbeitspensums zur Folge haben sollten, um auch genügend Zeit für die Familie und Freizeit zu haben. Die Idee, eine Weiterbildung zum „Marketing Manager“ zu absolvieren, steht bereits im Raum, denn sich neue Fähigkeiten anzueignen, ist nicht nur „gut für das eigene Selbstwertgefühl“, sondern auch für die berufliche Karriere, wie das Beispiel von Antonio Preite und sein Werdegang der letzten 15 Jahre zeigt.

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