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Fabian Britschgi, V-ZUG AG

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Fabian Britschgi, V-ZUG AG

  • Dass Weiterbildungswünsche, vor allem dann, wenn sie einen zertifizierten Abschluss zur Folge haben sollen, immer auch Kompromisse bedeuten, beziehungsweise Dinge dafür hintenangestellt werden müssen, das wird in Fabian Britschgis Geschichte klar
  • Nach der Ausbildung als Elektromonteur mit 25 Jahren noch für vier Jahre ein Physiotherapie-Studium zu bestreiten war eine finanzielle Belastung. Und ungefähr zehn Jahre später noch ein berufsbegleitendes MAS-Studium zu absolvieren und gleichzeitig für drei kleine Kinder da zu sein, ist natürlich ebenfalls alles andere als trivial

Den eigenen Interessen folgen

Was haben der Beruf als Elektromonteur, das Studium als diplomierter Physiotherapeut, eine EKAS Fachausbildung in Arbeitssicherheit und ein MAS Studium in Prävention und Gesundheitsförderung sowie ein CAS Digitale Transformation gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel. Obwohl es natürlich einige Verbindungslinien gibt, die man ziehen kann, vor allem hin zur digitalen Transformation, denn die beeinflusst mittlerweile in irgendeiner Form nahezu alle Berufe und Ausbildungen. Auf den zweiten Blick allerdings, und in der Auseinandersetzung mit Fabian Britschgis Geschichte, macht auch ein solches Portfolio Sinn: denn vielseitige persönliche Interessen mit zertifizierten Bildungsabschlüssen zu verknüpfen ist zwar auf der einen Seite zeitintensiv, stärkt aber natürlich auch andererseits die „Employability“, wie Fabian Britschgi sagt, der heute bei der V-ZUG AG als Leiter im Gesundheitsmanagement tätig ist.

Neue digitale Strategien, Strukturen und Kulturen

Auf die Frage, inwiefern die digitale Transformation seinen derzeitigen Arbeitgeber beeinflusst, verweist Fabian Britschgi auf deren Konsequenzen für Strategie, Struktur und Kultur der V-ZUG AG. Volatilität, Unbeständigkeit, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit sind wichtige Stichworte, die Organisationen jeder Couleur in Zeiten des digitalen Wandels beschäftigen. Umso wertvoller ist es entsprechend für Organisationen, wenn sie sich auf Mitarbeitende verlassen können, die Expertise in digitalen Themen besitzen und keine Berührungsängste mit neuen Technologien und Arbeitsabläufen haben: „Dank der angeeigneten Kompetenzen, in Kombination mit den beim jeweiligen Arbeitgeber gemachten Erfahrungen respektive den ermöglichten Voraussetzungen, konnte ich immer wieder selber oder in einem Team spannende Aufgaben und Projekte initiieren und realisieren. In einer zunehmend digitalen Gesellschaft wird ein laufend aktualisierter und breiter Kompetenz-Rucksack benötigt.“

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Kompromisse, die sich auszahlen

Dass Weiterbildungswünsche, vor allem dann, wenn sie einen zertifizierten Abschluss zur Folge haben sollen, immer auch Kompromisse bedeuten, beziehungsweise Dinge dafür hintenangestellt werden müssen, auch das wird in Fabian Britschgis Geschichte klar. Nach der Ausbildung als Elektromonteur mit 25 Jahren noch für vier Jahre ein Physiotherapie-Studium zu bestreiten war eine finanzielle Belastung. Und ungefähr zehn Jahre später noch ein berufsbegleitendes MAS-Studium zu absolvieren und gleichzeitig für drei kleine Kinder da zu sein, ist alles andere als trivial. Doch Fabian Britschgi hat diese Mehrfachbelastungen nicht bereut, auch weil er langfristig davon zehren kann, genau wie seine jeweiligen Arbeitgeber, die seine Weiterbildungswünsche unterstützten und förderten und von den „zusätzlichen methodischen, fachlichen sowie sozialen und persönlichen Kompetenzen immer profitiert haben.“

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