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Iris Berek, Switzerland Global Enterprise

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Iris Berek, Switzerland Global Enterprise

  • Sich der Herausforderung einer Weiterbildung motiviert und offen zu stellen, hat bei Iris Berek Potenziale freigesetzt, von denen sie in ihrem weiteren Berufsleben nachhaltig profitieren kann

Eine Frage des Timings

Lebenslanges Lernen bedeutet auch, zu wissen, wann die Zeit gekommen ist. Für Iris Berek, die als Head of Sourcing and Services bei Switzerland Global Enterprise arbeitet, war es erst mit 49 Jahren so weit, als sie ein CAS in Business Modeling & Transformation absolvierte. Bei Weiterbildungen ist das Timing ebenso wichtig wie Anwendungsmöglichkeiten des neu gelernten: da Switzerland Global Enterprise eine neue Firmenstrategie erarbeitete, die die digitale Transformation ins Zentrum rückte, hat sich für Iris Berek das Warten auf den richtigen Zeitpunkt gelohnt und sie konnte fortan ihr Verständnis für digitale Businessmodelle in der Firma einbringen und einen aktiven Beitrag dazu leisten, „Veränderungen mitzutragen und voranzutreiben.“

Motivationsschub

Dass das Lernen neuer Inhalte und Themen „nicht mehr so einfach ist, wie mit 20“, machte den Besuch des CAS zu einer Herausforderung. Sich dieser Herausforderung aber motiviert und offen zu stellen, hat bei Iris Berek Potenziale freigesetzt, von denen sie in ihrem weiteren Berufsleben nachhaltig profitieren kann. Und sie erwähnt, dass die „Inhalte der Ausbildung auch runtergebrochen auf vieles im Alltag anwendbar sind.“ Ein Vorteil in doppelter Hinsicht also, der sie weiterhin wertvoll für ihren Arbeitgeber macht und neues Wissen und Können für das Leben mit sich bringt: „Ich trete komplexen Zusammenhängen und neuen Themen noch positiver gegenüber, bin selbstsicherer und kann auch gegenüber den jüngeren Kollegen und Kolleginnen mithalten.“

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Lernen verbindet

Der zwischenmenschliche Kontakt, den der Besuch eines CAS bedingt, war für Iris Berek ein weiterer Gewinn. Mit einem konstruktiven Ziel werden unterschiedliche Charaktere zusammengebracht, die alle einen wertvollen Beitrag zu einem gemeinsamen Thema leisten: „Weniger Erfahrene können viel von den Erfahrenen lernen und umgekehrt verhält es sich genauso. Mich begeisterte, wie viel Know-how in einer Gruppe enthalten sein kann und wie leicht es ist, auch mit von Nicht-Spezialisten innerhalb kürzester Zeit wertvolle Inputs zu erhalten.“ Es zeigt sich also: es ist nie zu spät, sich für eine Weiterbildung zu entscheiden. Auch wenn es möglicherweise jüngeren Leuten einfacher fällt, weil sie das Lernen noch gewöhnt sind, noch nicht so viel auf dem (beruflichen) Spiel steht oder sie, vor allem in der Digitalisierung, einen generationsbedingten Wissensvorteil haben. Es ist nie zu spät, sich neue Fähigkeiten anzueignen. Um Iris Berek das letzte Wort zu geben: „Lernen ist keine Frage des Alters, im Gegenteil.“

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