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Felix von Moos, KPMG AG

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Felix von Moos, KPMG AG

  • Das Leben in anderen Ländern und das produktive Nutzen dieser Erfahrungen hat eine lange Tradition. Sei es als Schüleraustausch, um seine sprachlichen Fähigkeiten zu erweitern, als Auslandspraktikum oder eben wie im Falle von Felix von Moos als temporäres „Secondment“, das formell betreut wird und Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer verspricht

Globalisiertes Lernen

Es ist eine bekannte Tatsache, dass die Globalisierung, massgeblich vorangetrieben durch die digitale Transformation, die verschiedenen Teile der Welt näher aneinanderrücken lässt. Die unmittelbare Zusammenarbeit über Ländergrenzen und Zeitzonen hinweg ist Standard, sogar das Pendeln zwischen Städten wie New York und London ist heutzutage nicht mehr unbedingt ungewöhnlich. Trotzdem, obwohl es bisweilen nivellierende Anpassungen gibt, verschwinden kulturelle Unterschiede nicht von heute auf morgen. Und über diese kulturellen Unterschiede können natürlich auch global agierende Unternehmen und ihre Geschäftspraktiken an jeweiligen unterschiedlichen Märkten Auskunft geben. Die KPMG AG spannt ein solch globales Netzwerk, das an unterschiedlichen Orten dieser Welt aktiv ist und entsprechend, trotz standardisierter Unternehmenskultur, auf die Gegebenheiten des jeweiligen Marktes reagieren muss.

Global in der Unternehmenskultur, lokal in der Praxis

Um genau einen solchen Markt besser zu verstehen, wurde Felix von Moos von der KPMG AG für drei Jahre in die USA entsendet, wovon nicht nur sein Arbeitgeber profitierte, sondern wodurch auch Felix von Moos selber seine „fachlichen und persönlichen Fähigkeiten weiterentwickeln“ konnte. Dabei wurde ihm glücklicherweise das „Einleben in eine neue Kultur stark erleichtert, da KPMG ein internationales Unternehmen mit einer globalen Kultur und Qualitätsstandards ist.“

Über den Tellerrand schauen

Das Leben in anderen Ländern und das produktive Nutzen dieser Erfahrungen hat eine lange Tradition. Sei es als Schüleraustausch, um seine sprachlichen Fähigkeiten zu erweitern, als Auslandspraktikum oder eben wie im Falle von Felix von Moos als temporäres „Secondment“, das formell betreut wird und Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer verspricht. Sich aus der eigenen Komfortzone herauszubewegen, kann Kapazitäten freisetzen, von denen man langfristig und im weiteren Berufsleben profitieren kann. Für Felix von Moos waren die drei Jahre in den USA ein Gewinn, auch weil er seine Rolle nach der Rückkehr „frühzeitig mit dem Arbeitgeber diskutiert hat und dadurch von Anfang an die Möglichkeit hatte, das Gelernte umzusetzen.“

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Ein lohnendes Risiko

Natürlich gehen mit solchen Auslandsaufenthalten, vor allem wenn sie über einen langen Zeitraum stattfinden, auch Herausforderungen einher. Die Distanz zu Freunden und Familien ist hoch, und der Sprung ins Ungewisse, trotz standardisierter Abläufe wie bei der KPMG AG, bedeutet ein gewisses Restrisiko, das auch ein Scheitern nach sich ziehen kann. Doch „eine Weiterbildung öffnet viele Türen, die ansonsten verschlossen bleiben würden“ und im Falle von Felix von Moos hat es sich ausgezahlt, die Herausforderung anzunehmen. Er konnte seinen Horizont erweitern und hat die „Fähigkeit mit Kollegen aus unterschiedlichen kulturellen Hintergründen zusammenzuarbeiten“ verstärkt. Gleichzeitig hat er während seiner Entsendung ein „tiefes Know-how in spezifischen Industrien aufgebaut.“ Eine Weiterbildung also, die nicht nur fachliche Kompetenzen stärkt, sondern auch das interkulturelle Verständnis fördert und so grundlegend global in ihrer Anlage ist. Es scheint, als habe sich seine dreijährige Reise gelohnt.

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