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Florin Janine Krapp, KPMG AG

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Florin Janine Krapp, KPMG AG

  • Was die Wirtschaftsprüfung zu einem prototypischen Fall des lebenslangen Lernens macht, ist die Tatsache, dass die Berufszulassung in regelmässigen Abständen erneuert werden muss
  • Ein wichtiger Aspekt in diesem Vorhaben ist der Austausch von Erfahrungswerten und Wissen, gerade zwischen denen, die schon im Beruf des Wirtschaftsprüfers oder der Wirtschaftsprüferin tätig sind

Steter Tropfen höhlt den Stein

Eine Berufsbeschreibung, die heute noch so klingt, kann morgen schon ganz anders klingen. Grund ist natürlich die digitale Transformation, die manche Aufgaben vereinfachen oder gar obsolet machen kann (und wird), gleichzeitig aber auch neue Möglichkeiten bietet und tiefgreifende Veränderungen eines bestimmten Berufsbildes mit sich bringen kann: das zeigt sich unter anderem in neuen Arten der internen oder externen Kommunikation, der Datenauswertung, der Archivierung, der Wissensvermittlung oder, wie im Falle von Florin Janine Krapp, in der Wirtschaftsprüfung- und Beratung.

Was die Wirtschaftsprüfung zu einem prototypischen Fall des lebenslangen Lernens macht, ist die Tatsache, dass die Berufszulassung in regelmässigen Abständen erneuert werden muss und in diesem Zuge eine „kontinuierliche Weiterbildung ein zwingendes Erfordernis“ ist, wie Florin Janine Krapp sagt. Und natürlich potenziert die Digitalisierung dieses Vorgehen, da Innovationszyklen kürzer werden, nicht nur in den Methoden der Wirtschaftsprüfung, sondern auch in den Arbeitsmethoden der Kunden, die wiederum einen Einfluss auf die Form der Wirtschaftsprüfung haben. Um solche Entwicklungen antizipieren zu können, ist Florin Janine Krapp Teil eines nationalen Projektteams, das die „berufsbegleitende Ausbildung für den ‚Wirtschaftsprüfer 2030’ mitzugestalten, bzw. neu zu definieren versucht.“

Generationsübergreifender Austausch

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Ein wichtiger Aspekt in diesem Vorhaben ist der Austausch von Erfahrungswerten und Wissen, gerade zwischen denen, die schon im Beruf des Wirtschaftsprüfers oder der Wirtschaftsprüferin tätig sind. Florin Janine Krapp betont ausdrücklich, dass diese Wissensweitergabe in der heutigen Zeit, und in klarer Abgrenzung zu früher, sowohl von „alt zu jung“ wie von „jung zu alt“ stattfindet, denn was den einen vielleicht an Erfahrung fehlt, machen sie oft durch digitale Kompetenzen und innovative Ideen wett. Dieses Überwinden von historisch gewachsenen Hierarchien im Sinne eines beidseitigen und generationsübergreifenden Austausches ist ein klares Merkmal der digitalen Transformation, in der oft vor allem junge Menschen ihren Vorteil ausspielen können, mit innovativen Technologien gross geworden zu sein. Wenn man dann noch die Motivation hat, sich nicht auf diesem Wissensvorteil auszuruhen, sondern sich trotzdem stetig weiterzubilden- und zu entwickeln, kann man es weit bringen, was auch an Florin Janine Krapps Karriereweg deutlich gemacht werden kann, der sie nach ihrem Masterstudium in Economics zur Wirtschaftsprüfgesellschaft KPMG AG geführt hat: „Meine berufliche Karriere – in 13 Jahren von der Assistentin zur Partnerin bei KPMG und damit zur geschätzten Prüferin und Beraterin beim Kunden – wäre ohne die laufende und intensive Weiterbildung niemals möglich gewesen. Ich kann heute meinen Arbeitsalltag weitestgehend selbst und autonom gestalten und bin glücklich in der beruflichen Position, in der ich mich befinde.“

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