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Alina Huonder, Gebert Rüf Stiftung

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Alina Huonder, Gebert Rüf Stiftung

  • Die Generation der 20-jährigen, die mit den neuen Medien gross geworden ist, steht an der Speerspitze der digitalen Transformation, die selbstverständlich auf alle neue Entwicklungen reagiert
  • So wächst eine medienkompetente Generation heran, die genau diese Kompetenzen zielgerichtet im Beruf einsetzen kann; genau so wie Alina Hounder es für die Gebert Rüf Stiftung tut

Jung und medienkompetent

Mit 23 Jahren steht Alina Huonder am Anfang ihrer beruflichen Karriere. Nachdem sie einen Bachelor of Arts absolviert hat, hat sie ihr Weg zur Gebert Rüf Stiftung geführt, wo sie die Geschäftsleitung in der Medien- und Projektarbeit, beim Drehen und Schneiden von Kurzfilmen sowie bei organisatorischen Abläufen unterstützt.

Ein Vorteil der Jugend (der im Alter jedoch nicht notwendigerweise verschwindet) ist die geistige Flexibilität und die Aufnahmefähigkeit für Neues. Die Generation der 20-jährigen, die mit den neuen Medien gross geworden ist, steht an der Speerspitze der digitalen Transformation, die selbstverständlich auf alle neue Entwicklungen reagiert. So wächst eine medienkompetente Generation heran, die genau diese Kompetenzen zielgerichtet im Beruf einsetzen kann.

Soziale Netzwerke zielgerichtet bespielen

Ein Bereich, in dem Medienkompetenz unabdingbar ist und der auch für Unternehmen, oder eben Stiftungen, von grosser Relevanz ist, sind die sozialen Netzwerke. Die Öffentlichkeitsarbeit hat sich für zeitgenössisch denkende Organisationen zu weiten Teilen auf Plattformen wie Facebook, Twitter oder Instagram verschoben, auf denen fokussiert gewünschte Zielgruppen erreicht werden können und die die fortlaufende Interaktion mit einem Publikum ermöglichen. Im Zuge dieser Entwicklung haben sich auch die Arten der Kommunikation verändert. Weniger Text, mehr Visuelles und, im vielen Fällen, selbstproduzierte Filme, die dynamische Einblicke in das Innenleben einer Organisation ermöglichen. Und in den besten Fällen schaffen solche Filme Vertrauen, durch Transparenz und Nahbarkeit.

In zwei Monaten auf ein neues Level

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Dass Transparenz und Vertrauen gerade in der Stiftungsarbeit eine Rolle spielen, liegt nahe, und vermutlich wurde Alina Huonder auch deswegen mit der Aufgabe betraut, genau solche Filme für die sozialen Netzwerke zu produzieren: „Mein Arbeitgeber hat sich mit neuen Darstellungsformen in den sozialen Netzwerken befasst und wie diese effizient angewendet werden können. Als ich neu ins Team kam, durfte ich für zwei Monate einen Kurs besuchen, damit ich einen Teil dieser Arbeit übernehmen kann. Mittlerweile bin ich hauptsächlich für die Produktion zuständig und versuche mich immer weiterzuentwickeln.“

Sich in zwei Monaten das Rüstzeug zu erarbeiten, um alleine die Produktion solcher Filme zu verantworten, spricht für das eingangs angeführte Argument der aufnahmefähigen Jugend. Natürlich weiss Alina Huonder auch, dass sie ihre Fähigkeiten „noch in allen Bereichen ausbauen könnte“, schliesslich ist im Leben eigentlich immer noch Luft nach oben, aber eine solche Kompetenzerweiterung in zwei Monaten zu vollziehen, ist ein vielversprechender Beginn. Und motivierend zugleich: „Mich hat die Weiterbildung enorm motiviert, da ich meine persönlichen Kompetenzen explizit ausbauen konnte. Ich kann jetzt neue Aufgaben übernehmen, was meinen Arbeitsalltag interesanter und vielseitiger macht. Das ist nicht nur ein Mehrwert für meinen Arbeitgeber, sondern stärkt vor allem mich als Person.“

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