fbpx
Now Reading
Charlotte Claesson, Netlight AG

Nous payons pour votre formation numérique. Cliquez ici pour davantage d'informations.

Charlotte Claesson, Netlight AG

  • Auch wenn man möglicherweise nicht in einem technischen Beruf arbeitet oder jemals arbeiten wird, ist das Wissen über digitale Technologien und ihre Anwendungsbereiche immer wieder nützlich
  • Durch die Teilnahme an einer Codeweek von Master21 erarbeitet Charlotte Claesson sich neues IT-Wissen, was dazu beitrug, dass sie in ihren jetzigen Beruf wechseln konnte

Digitaler Kompetenzaufbau

Zwar wird es in der digitalen Transformation und in einer in Zukunft deutlich digitaleren Arbeitswelt immer noch Bedarf für analog operierende Generalisten geben, doch eine Kompetenz, die immer wichtiger für alle wird, ist das technische Verständnis. Sei es das Verständnis für die Robotik, die Informationstechnik oder das Programmieren. Nicht umsonst wird das schulische Curriculum laufend angepasst, um auf neue Bedürfnisse und Entwicklungen zu reagieren. Es lässt sich runterbrechen auf die Formel: Je früher ein Verständnis für technische Prozesse forciert und gefördert wird, desto besser vorbereitet ist man auf die Zukunft. Auch wenn man möglicherweise nicht in einem technischen Beruf arbeitet oder jemals arbeiten wird, ist das Wissen über digitale Technologien und ihre Anwendungsbereiche immer wieder nützlich; im Kontakt mit Experten, als Grundlage für etwaige Weiterbildungen oder, ganz grundlegend, für das Verständnis der Welt.

Fünf Tage Intensivcoding

Dass man mit der nötigen Eigeninitiative und einer Erkenntnis zur richtigen Zeit auch noch später, nach Ausbildung, Schule oder Studium, den Zugang zu technischem Wissen bekommen kann, davon erzählt die 30-jährige Charlotte Claesson, die mit der Aufgabe betraut ist, die Netlight Consulting AG in der Schweiz aufzubauen. Der Fokus der Netlight AG liegt auf Beratungsleistungen in der technischen Umsetzung und im IT-Management. Durch die Teilnahme an einer Codeweek von Master21 erarbeitet Charlotte Claesson sich neues IT-Wissen, was dazu beitrug, dass sie in ihre jetzige Rolle wechseln konnte: „Ich merkte, dass ich die digitale Sprache nicht beherrschte und mir wurde bewusst, wie wichtig diese Übersetzung zwischen der technischen und der Businesswelt ist – ich wollte Teil davon werden und nahm an der Codeweek 2018 Teil; mit fünf Tagen hands-on Unterricht im Coding, vermittelt durch Frontalunterricht und Teamarbeit.“

See Also

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt

Der Sprung ins kalte Wasser kann ein gutes Mittel sein, um sich neue Kompetenzen zu erarbeiten. Nicht alle Weiterbildungen können berufsbegleitend und langfristig angelegt stattfinden, deswegen ist ein „Crashkurs“ immer ein legitimer erster Schritt in die richtige Richtung. Angebote wie eine Codeweek, die zum Ziel hat, weiten Teilen der Bevölkerung das Programmieren und den Umgang mit Code näherzubringen, richten sich an eine breitgefächerte Kompetenzklasse. Denn sie lädt nicht nur zur solche zur Teilnahme ein, die das Programmieren lernen wollte, sondern auch die, die es bereits können und sich in der Wissensvermittlung engagieren möchten. Für Charlotte Claesson hat sich die Teilnahme, die von ihrem Arbeitgeber finanziert wurde, in jedem Fall gelohnt, denn sie gab ihr ein „besseres Verständnis der Zielgruppe, der Mitarbeitenden und Stakeholder und für neue Geschäftsfelder.“ Und sie scheint auf den Geschmack gekommen zu sein, wenn sie sagt, dass sie daran arbeitete, sich in „verschiedenen anderen IT-Themen auf eigene Hand weiterzubilden.“ Sie hat einen Scheinwerfer auf ihren blinden Fleck der Informationstechnik gerichtet und ihn besser ausgeleuchtet. Ein Schritt in die Zukunft.

© 2019 digitalswitzerland. All Rights Reserved. Terms of use and privacy policy | Code & Design

Scroll To Top