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Felicitas Morgenroth, Swiss Re

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Felicitas Morgenroth, Swiss Re

  • Agilität ist auch ein wichtiges Stichwort in Bezug auf die Art und Weise, wie Felicitas Morgenroth ihre persönliche lebenslange Lernbiographie gestaltet

Flexibel in allen Bereichen

Ein Teilbereich der Arbeit im 21. Jahrhundert, der durch die voranschreitende Digitalisierung eine wesentliche Veränderung erfahren hat und weiterhin erfährt, ist die Organisation des Arbeitsplatzes. Unter dem Stichwort des „Digital Workplace“, der nicht nur die Nutzung neuer Kommunikationsformen beinhaltet, sondern auch strukturelle Veränderungen wie das Arbeiten von zuhause oder die agile Zusammenarbeit in kleinen Projektteams impliziert, können Trends und Entwicklungen zusammengefasst werden, die in viele Bereiche der digitalisierten Arbeitswelt hineinstrahlen.

Agile Arbeit

Die 51-jährige Felicitas Morgenroth arbeitet für die Swiss Re als Engagement Manager und ist in dieser Aufgabe mit der Herausforderung konfrontiert, die „Planung, Entwicklung und Umsetzung von Kommunikationsmassnahmen zu übernehmen und weitere Change-Management Massnahmen im Rahmen der digitalen Transformation bei der Swiss Re zu implementieren.“ Dass das eine konstante persönliche Weiterbildung in Bezug auf neue Technologien bedeutet, liegt auf der Hand. Denn diese neuen Technologien können in der täglichen Arbeit, wenn sie zielführend eingesetzt werden, einen produktivitätssteigernden Unterschied machen. Ein Stichwort, das im Zuge dieser Entwicklung immer wieder genannt wird, ist die arbeitsorganisatorische Neustrukturierung weg von hierarchischen Organisationen, die an grossen Projekten arbeiten, hin zu agilen Teams, die flexibel auf neue Umstände und Gegebenheiten reagieren können. Felicitas Morgenroth stellt in Bezug auf diese Entwicklung fest, dass „die Art und Weise, wie wir in agilen Teams zusammenarbeiten uns hilft, auch in Zukunft mit der zunehmenden Komplexität der Arbeits- und Auftragswelt erfolgreich zu sein.“

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Vielfältige Möglichkeiten der Weiterbildung

Agilität ist auch ein wichtiges Stichwort in Bezug auf die Art und Weise, wie Felicitas Morgenroth ihre persönliche lebenslange Lernbiographie gestaltet. Sie sagt dazu: „Eigentlich hat diese Reise keinen Beginn oder Ende, sondern ist unendlich und basiert auf meinem Ansatz, Änderungen und Neuerungen gegenüber neugierig und offen zu sein, um zu schauen, was sie für meinen Arbeitsalltag bedeuten und wie ich sie sinnvoll einsetzen könnte.“  Entsprechend vielfältig sind auch die Lernformen, für die sich die Zürcherin immer wieder entscheidet. So nutzt sie nicht nur die Möglichkeiten neuer Technologien, um sich „laufend selber weiterzubilden“, sondern hält auch immer die Augen und Ohren offen für „interessante Konferenzen und Seminare, deren Finanzierung vom Arbeitgeber übernommen wird.“ Doch auch klassische Formen der Wissensvermittlung sind für Felicitas Morgenroth immer noch en vogue: derzeit liest sie ein Buch zum Thema „Design Thinking.“ Die Maxime der 51-jährigen, dass „grundsätzliche Neugier und Interesse bezüglich neuer Technologien und die Bereitschaft, Dinge einfach mal auszuprobieren,“ dafür sorgen, einen fruchtbaren Nährboden für die konstante persönliche Weiterentwicklung zu liefern, wird in ihrer Geschichte immer wieder aufs Neue deutlich. Und davon profitiert nicht nur Felicitas Morgenroth selbst: „Durch die ständige Entwicklung meiner Fähigkeiten kann ich sicherstellen, dass ich – und dadurch auch mein Arbeitgeber – für die Zukunft bereit bin.“

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