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Lionel Moser, Post CH AG

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Lionel Moser, Post CH AG

  • Lionel Moser muss nicht nur die Doppelbelastung von Weiterbildung und Arbeit schultern, sondern will selbstverständlich auch seine Rolle als Familienvater ausfüllen

Der Stein des Anstosses

Die Entscheidung, eine Weiterbildung anzustreben, kann auf unterschiedliche Art und Weise ihren Anfang finden. Zu Beginn kann ein persönliches Interesse stehen, oder der Wunsch, die Karriereleiter weiter hinauf zu klettern. Es kann sich auch einfach nur um eine Horizonterweiterung handeln oder bedingt sein durch einen grossen Wissensdurst. Manchmal kann der Stein des Anstosses auch ein externer Einflussfaktor sein, so wie im Fall von Lionel Moser, der für die Post CH AG als Rollout-Spezialist arbeitet. Sein Arbeitgeber präsentierte ihm die Möglichkeit, eine berufsbegleitende und zertifizierte Weiterbildung zu absolvieren, um sich so auch für etwaige Einsätze in Grossprojekten des Unternehmens zu qualifizieren. Er nahm an und bringt seitdem Beruf, Familie und Fortbildung unter einen Hut. Trotz Schlafmangel, den nimmt er auf sich, um zu lernen, wenn der Rest seiner Familie schläft und so „möglichst wenig Familienzeit zu opfern.“

Das Meistern der Mehrfachbelastung

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Lionel Moser erkennt an, dass die Post CH AG durch ihre Initiative in ihm das Interesse und die Lust an Weiterbildungen weckte. Für ihn gelang so nicht nur die Steigerung der Fachkompetenz, sondern auch die Sicherung des unternehmensinternen beruflichen Weiterkommens. Denn durch seine neuen Qualifikationen gelang es ihm tatsächlich, in grossen Projekten der Post CH AG mitzuarbeiten. Und wenn er sagt, dass er es „eventuell vorgängig verpasst hat, mehr in die Aus- und Weiterbildung zu investieren,“ dann wird klar, dass es trotzdem nie zu spät ist, an diesem Zustand etwas zu ändern. Auch wenn das für Lionel Moser bedeutet, die Weiterbildungen nun in einem „stressigeren Umfeld“ nachzuholen. Denn er muss nicht nur die Doppelbelastung von Weiterbildung und Arbeit schultern, sondern will selbstverständlich auch seine Rolle als Familienvater ausfüllen. Aber er konnte sich in der Bewältigung dieser Mehrfachbelastung nicht nur der Unterstützung seiner Familie sicher sein, sondern auch der seines Arbeitgebers, der ihn finanziell und mit einem Zeitkontingent unterstützt hat. Der Fall von Lionel Moser zeigt, dass es, mit transparenter Kommunikation und offen gespielten Karten, zu nahezu jedem Zeitpunkt gelingen kann, sein eigenes Kompetenzportfolio auf die ein oder andere Art zu erweitern.

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