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Nicole Gassmann, Swiss Olympic

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Nicole Gassmann, Swiss Olympic

  • Der Leistungssport ist, wie jede Branche in der Daten und die Auswertung derselben eine wichtige Rolle spielen, durch die Digitalisierung auf ein neues Level gehoben worden
  • Swiss Olympic scheint erkannt zu haben, dass die Schweiz als relativ kleines Land mit einer verhältnismässig hohen sportlichen Leistungsdichte viel Potenzial zur Verbesserung hat. Und Nicole Gassmann hilft, dieses Potenzial mit der Plattform Elitesportinsights zu realisieren

Innovationen für den Schweizer Sport

Die Sportszene der Schweiz ist nicht gross, aber das Leistungs- und Wissensniveau ist hoch. Eine Analyse von Swiss Olympic hat ergeben, dass es umfassende ungenutzte Potenziale für Synergien und konstruktiven Austausch gibt. An dieser Stelle kommt Nicole Gassmann ins Spiel, an die von ihrem Arbeitgeber Swiss Olympic die Projektleitung der Wissensplattform Elitesportinsights (esi) herangetragen wurde. Der Leistungssport ist, wie jede Branche in der Daten und die Auswertung derselben eine wichtige Rolle spielen, durch die Digitalisierung auf ein neues Level gehoben worden. Wissen kann effizienter geteilt und nutzbar gemacht werden, vor allem in einer Branche, in der zuvor viel Fortschritt und Weiterentwicklung auf persönlichem Kontakt zwischen Trainer und Athlet beruhte.

An Aufgaben wachsen

Nicole Gassmann gibt zu, dass sie Respekt hatte vor der Mammutaufgabe, eine Plattform des besseren Austausches zwischen Athleten und Athletinnen, Trainern und Trainerinnen und anderen Stakeholdern das Schweizer Spitzensports zu implementieren und zu betreuen: „Ich hatte grossen Respekt, dieses rieisige Projekt zu übernehmen, gerade was meine dafür notwendigen Kompetenzen in der Projektleitung angeht. Ich habe dann ein CAS in Projektmanagement am IKF Luzern gemacht. Auch die Zweifel, ob das Projekt funktionieren wird, waren gross. Die Zweifel sind sehr viel kleiner geworden, umso grösser dafür die Motivation. Was mich auch fasziniert: das Übergreifende in diesem Projekt zwischen Disziplinen, Verbänden und Funktionen etc.“ Es muss eigentlich nicht extra erwähnt werden, dass die Kosten des CAS von Swiss Olympic getragen wurden, denn schliesslich handelt es sich bei dem Beispiel von Nicole Gassmann und Swiss Olympic um eine Weiterbildung zweier Instanzen: nicht nur Nicole Gassmann erweitert ihre Kompetenzen im Projektmanagement und fühlt sich deswegen „heute sicherer in der Leitung eines grossen Projekts“, sondern der ganze institutionalisierte Schweizer Sport profitiert auf lange Zeit von einer besseren Vernetzung, einem produktiveren Austausch und einer langfristig angelegten Strategie.

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Wissen geben, Wissen nehmen

Swiss Olympic scheint erkannt zu haben, dass die Schweiz als relativ kleines Land mit einer verhältnismässig hohen sportlichen Leistungsdichte viel Potenzial zur Verbesserung hat. Und Nicole Gassmann hilft, dieses Potenzial mit der Plattform Elitesportinsights zu realisieren, indem „Wissen verfügbar gemacht wird und die Wissensträger identifiziert werden. Dafür müssen aber auch eine Kultur des Teilens von Wissen, die auf Geben und Nehmen beruht, der Wille zur Nutzung eines digitalen Tools und der Mut, Fehler machen zu können, aufgebaut werden.“

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